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Vision

Die Balance zwischen Reiter und Pferd ist das Wichtigste für mich in der Ausbildung!

Die „Vielseitigkeitsprüfung“ ehemals „Military“ genannt mit Dressur, Springen und Geländeritt wird aufgrund dieser Vielseitigkeit als Königsdisziplin bezeichnet. Die Anforderungen an Pferd und Reiter sind dabei enorm. Ein hoher Trainingsaufwand, beste Pflege und Betreuung und eine absolute „first class“-Haltung in einer „Pferdepension“ – im Volksmund Reitstall genannt, ist die Grundvoraussetzung für sportlichen Erfolg.

Andreas Riedl, ein hochtalentierter Reiter auf höchstem sportlichem Niveau ist seit Jahren ein Weltklasse-Reiter. Durch seine Zielstrebigkeit, seinen Willen und sein außergewöhnliches Talent ist es ihm gelungen an die Weltspitze heran zu reiten. Mittlerweile ist er etabliert, aber der Erfolg hängt immer am seidenen Faden.
Warum ist das so?

Das Paradepferd Piccolini geht bis zum letzten Qualifikationsturnier hervorragend, beim letzten Sichtungsturnier in Strezegom (PL) ein leichter Fehler, ein Sturz…

Andreas Riedl zieht sein Pferd zurück, er verzichtet auf die Olympiade Athen 2004 und zeigt mit 24 Jahren eine menschliche Größe ohnegleichen.

Er schont seinen Partner und „opfert“ ihn nicht, weil die Grundeinstellung des Sportsmannes zum Wohle des „Partners“ von innen kommt und er seinen „Partner“ Pferd als langfristiges „Investment“ sieht und entsprechend liebt und pflegt.

Das Team „Pferd und Reiter“ in der Vielseitigkeit ist eine Lebensgemeinschaft. Eine höchst brisante, sensible und ausschließlich auf Vertrauen aufgebaute „Partnerschaft“. Dies ist einzigartig und gibt es in keiner anderen Sportdisziplin.

Die Kernfrage lautet nämlich: Wie bringe ich 700 kg mit 1 PS auf 60 km/h Geschwindigkeit über eine Strecke von 5 km mit 32 Hindernissen, die sich abwechselnd als brusthohe Hoch- , Weit-, und Tiefsprünge darstellen? Ohne Sprache, nur mit Feingefühl und blindem Vertrauen von Pferd zu Mensch und Mensch zu Pferd.

Hier scheiden sich die Geister, das ist Weltklasse – und wer hier als Reiter an die Tür anklopft, und mitreitet, der benötigt 3-5 Pferde mit den entsprechenden Qualitäten. D. h.: neben dem Grundaufwand für Trainingskosten, Turniere, Reisekosten, Tierarzt, Einstellkosten, Ausrüstung und Futter hängt der sportliche Erfolg unweigerlich an der Qualität vom „Partner“ Pferd.

Charakter, Feingefühl und die Liebe zum Pferd kann man nicht lernen, diese charakterlichen Eigenschaften von Andreas Riedl waren die Basis für seine bisherigen Erfolge im Vielseitigkeitssport.
Und die Zukunft klopft an!
…die nächste Olympiade steht vor der Türe!

…nehmen Sie Teil am gemeinsamen Erfolg!

HA.

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